Spiegelrelex Kamera Test – Semi Profi

SEMI PROFI SPIEGELREFLEXKAMERAS – VERGLEICH

Hier sind die Top 5 der Semi Profi Spiegelreflexkameras

Rein technisch gesehen handelt es sich bei einer Spiegelreflexkamera um ein Gerät, in dem sich im Bereich zwischen dem Objektiv und der Bildebene ein kleiner Spiegel befindet. Während die Spiegelreflexkameras noch vor ein paar Jahren hauptsächlich von Profifotografen genutzt wurden, so finden die Geräte der verschiedenen Marken verstärkt Zugang im privaten Bereich. Egal, ob der Fotograf eine Landschaft ablichten oder ein Portrait kreieren möchte: eine Spiegelreflexkamera bietet unzählige Möglichkeiten auf der Suche nach dem perfekten Foto.

 


ModellSony Alpha 77 IINikon D750Nikon D610Nikon D7200Nikon D600
BildAlpha 77 II von Sony_02D750_18_35_front34lD610_24_120_frontD7200_17_55_2.8D600_24_120_front34r
Bildqualität90 %90 %90 %89 %90 %
Ausstattung92 %91 %89 %91 %89 %
Handling98 %97 %97 % 96 %97 %
Megapixel24,324,324,324,224,3
PlatzierungPlatz. 1Platz. 2Platz. 3Platz. 4Platz. 5
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Alpha 77 II von Sony_02Testsieger – Sony Alpha 77 II

Die SLT-A77 II ist schon eine bemerkenswerte Kamera, mit ihr hat man selten unscharfe Bilder und der Fokus arbeitet echt flott. Bei Low-Light Situationen besticht sie durch gute Ergebnisse bis ISO 3200. Technikaffine werden von der NFC Möglichkeit zur Übertragung von Bildern aufs Handy oder Tablett begeistert sein. Nachteil ist eine kurze Akku Lebensdauer, diese lässt sich aber leicht durch einen Zusatzakku ausgleichen.

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D750_18_35_front34lPlatz 2 – Nikon D750

Für alle, die beim Fotografieren keine Kompromisse machen wollen – die extrem leistungsstarke Nikon D750 mit Profi-Features. Die vollkommen neu entwickelte Nikon D750 vereint die Eigenschaften verschiedener DSLR-Konzepte in einer Kamera. Mit dem Dynamikumfang des Vollformats, der hohen Bildrate einer Actionkamera, der Möglichkeit, im Liveview-Modus während des Filmens die Blende zu justieren und einem leistungsstarken Autofokussystem mit 51 Fokusmessfeldern bietet die D750 neue fotografische Freiheiten. Das anspruchsvolle Design in Monocoque-Bauweise ermöglicht ein robustes Gehäuse, das aufwändig gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit geschützt ist.

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D610_24_120_frontPlatz 3 – D610

Rein technisch betrachtet ist die D610 ihrer größeren Schwester, der D800, sehr ähnlich. Bis auf den Sensor (24,3 statt 36,4 MP), das kleinere AF-Modul (39 statt 51 AF-Punkte) und die kürzeste Verschlusszeit (1/4.000 statt 1/8.000 Sek.) sind beide Kameras nahezu identisch. Im Vergleich zur fast baugleichen Vorgängerin, der D600, hat sich nur sehr wenig verändert. Wichtigste Neuerung ist die komplett neue Verschlusseinheit, die nun das teilweise vorhandene Staub-/Ölproblem der D600 beseitigt hat. Ansonsten handelt es sich durchwegs lediglich um technisches Feintuning im Detail.

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D7200_17_55_2.8Platz 4 – Nikon D7200

Wie keine andere DX-Format-Kamera trumpft die Nikon D7200 mit technologischen Features aus der Profiklasse auf. So bringt sie eine bislang ungekannte Bild- und Filmqualität in ihr Segment und beeindruckt mit einem 51-Feld-Autofokus, dessen überlegene Leistungsfähigkeit besonders in lichtarmen Situationen zum Tragen kommt. Ihr 24,2-Megapixel-CMOS-Sensor verzichtet auf einen Tiefpassfilter, um die Auflösungsleistung des Objektivs voll zur Geltung zu bringen. In Kombination mit dem Hochleistungsprozessor EXPEED 4 liefert er auch bei Werten von bis zu 25.600 ISO detailreiche und plastische Aufnahmen. Auch beim Filmen in Full-HD-Qualität (1920 x 1080) mit Bildraten von bis zu 60p. Umfangreiche Optionen wie etwa für Serienbilder, Zeitrafferfilme und die Bildfeldoption „1,3x“ machen die Arbeit mit der Nikon D7200 zu einem kreativen Vergnügen. Und mit Hilfe integrierter Wi-Fi- und NFC-Unterstützung lassen sich faszinierende Ergebnisse bereits von unterwegs schnell und einfach mit Freunden teilen.

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D600_24_120_front34rPlatz 5 – Nikon D600

Zunächst wagte Nikon mit dieser Kamera einen revolutionären Schritt – Das Vollformat, digitales Äquivalent der 35-mm-Film-Kameras blieb bis dato zahlungskräftigen Enthusiasten oder Profis vorbehalten, Preise bewegten sich grob zwischen 2000 und 5000€, doch mit der D600 bot Nikon nun eine semiprofessionelle Alternative zum erschwinglichen Preis an. Kurze Zeit nach dem Release der Kamera wurden im Internet Beschwerden laut – Die Kamera habe ein Staub- und Ölproblem, der Sensor würde rasch verdrecken. Die Beschwerden hielten an, doch die Wenigsten scheinen bemerkt zu haben, dass es ein solches Problem in dieser Form nie gab und Nikon das tatsächliche Problem rasch beheben konnte. Ein Bauteil war serienmäßig nicht vollkommen passgenau verbaut worden, was beim Auslösen zu Ablagerungen auf dem Sensor führte. Nachdem man eine alte D600, die ich recht bald nach dem Erscheinen gekauft wurde, an Nikon gesandt hatte, traten derartige Probleme nie wieder auf. Die Modelle neuerer Seriennummer sollten überdies ohnehin kein Problem dieser Art haben.

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